Erneuerungsplanung 2024–2033

Die GWG kommuniziert Sanierungen neu fünf statt zehn Jahre im Voraus. Dadurch lassen sich verbindlichere Aussagen machen. Bei den bereits vorgesehenen Massnahmen haben sich einige zeitliche Anpassungen ergeben.


An der Generalversammlung und im darauffolgenden GWG aktuell informiert die GWG jeweils darüber, in welchen Siedlungen in den kommenden Jahren bauliche Massnahmen geplant sind.

Sanierungen werden fünf, Neubauten zehn Jahre im Voraus angekündigt

Es hat sich gezeigt, dass sich der optimale Zeitpunkt einer Sanierung langfristig nur ungenau abschätzen lässt. Deshalb werden Sanierungen neu fünf statt zehn Jahre im Voraus kommuniziert. Über Neubauten und Ersatzneubauten informiert die GWG wie bisher zehn Jahre im Voraus.

Umfang der Sanierung Hündlerstrasse ausgeweitet

Weil sich im Verlauf der Planung gezeigt hat, dass noch weitere bauliche Massnahmen sinnvoll sind, verlängern sich die Arbeiten in der Liegenschaft Hündlerstrasse um ein Jahr bis ins Jahr 2025. Im Zusammenhang mit dem Heizungsersatz werden die Fenster erneuert und das Dach mit Sonnenkollektoren ausgestattet. Anschliessend folgt eine Aufwertung des Aussenraumes.

Wasserfurristrasse: Sanierung wegen Brand vorgezogen

Die Sanierung des Hauses an der Wasserfurristrasse 17 mit heute drei Wohnungen war für das Jahr 2027 vorgesehen. Wegen eines Brandes, der die Dachwohnung Anfang 2024 unbewohnbar machte, entschied die GWG, die Sanierung vorzuziehen. Sie soll 2025 und 2026 in unbewohntem Zustand ausgeführt werden. Ziel des Umbaus ist es, Wohnraum für möglichst viele Menschen zu schaffen. Für die jetzigen Bewohnerinnen und Bewohner werden wir Wohnlösungen innerhalb der GWG finden.

Eisweiher: Warten auf den Entscheid zum Fernwärmeanschluss

Der Entscheid, ob ein Anschluss ans Fernwärmenetz der Stadt Winterthur möglich ist, verzögert sich aufgrund externer Abläufe weiter. Die Erstellung der neuen Velounterstände und die Aufwertung des Aussenraumes werden erst umgesetzt, wenn klar ist, ob die Siedlung Eisweiher ans Fernwärmenetz angeschlossen wird, oder ob die GWG selbst Erdsonden bohren lässt.

Grüzefeld: Sanierung frühestens 2028

Die in der letzten Planung auf frühestens 2026 vorgesehene Sanierung an der Hulfteggstrasse und am Strahleggweg verschiebt sich weiter. Bis 2028 sind keine baulichen Massnahmen in den GWG-Wohnungen geplant. Was gemacht wird und wann die genaue Umsetzung stattfindet, ist nach wie vor offen. Sicher ist: Die Bewohnerinnen und Bewohner können in ihren Wohnungen wohnen bleiben.

Depot Deutweg, Regi-Areal und Fischenthal: Planung unverändert

Bei den drei Neubauprojekten bleibt die Planung praktisch unverändert. Näheres zu den Projekten Depot Deutweg und Regi-Areal lesen Sie im GWG aktuell Nr. 2/2024.