Regi-Areal (Eschlikon)

Heimelige Wohnungen, nachhaltige Architektur und eine kleine Portion Industriecharme: Bis 2027 baut die GWG eine neue Siedlung auf dem ehemaligen Fabrikareal.

Das Leben im Regi-Areal ist praktisch und unkompliziert und passend für Menschen mit den verschiedensten Lebensentwürfen. Es ist das neue Zuhause für 77 Haushalte, mitten in der lebendigen Gemeinde Eschlikon. Und umgeben von zauberhafter Natur.

Von Pfannen zur Zeitung bis zum Zuhause

Unter den Sheddächern produzierte die Firma Spring dereinst Pfannen. Später war auf dem Areal der Sitz der lokalen Regi-Zeitung, von der es heute seinen Namen trägt. Das aus dem Architekturwettbewerb hervorgegangene Siegerprojekt nutzt einen Teil der bestehenden Industriehallen und Untergeschosse um. Der Neubau bewahrt so ein Stück der Arealgeschichte und wertvolle Ressourcen können eingespart werden.

Es folgte eine Periode der Zwischennutzung. Esther Luke, die ehemalige Besitzerin, machte sich auf die Suche nach Investoren, die zu ihren Wertvorstellungen passten – und fand die GWG.

Praktisch und unkompliziert leben

Verschiedene Zusatzangebote in der Siedlung und eine gute Nachbarschaft machen das Leben im Regi-Areal entspannt und flexibel. Die gemeinschaftlichen Angebote schaffen Platz im eigenen Haushalt, sind eine ökologische Variante und schaffen Austauschgelegenheiten mit der Nachbarschaft.

Wer hier lebt, braucht kein eigenes Auto und kann mit dem GWG-Carsharing den Grosseinkauf trotzdem tätigen. Dem handwerklichen Hobby nachgehen oder das Velo flicken, sind in der gemeinschaftlichen Werkstatt möglich. Freunde aus der Ferne übernachten im Gästezimmer und Muskeln trainieren Bewohner:innen im kleinen, aber feinen Fitness. Und alle Angebote sind im Handumdrehen online auf der Siedlungsplattform buchbar.

Dorfzentrum für die ganze Gemeinde

Mit der schulischen Tagesbetreuung, der Gemeindebibliothek und dem Regi-Platz wird das Areal auch zum Begegnungsraum und bisher fehlenden Dorfzentrum.

Steckbrief

  • Art: Neubau und Teilerhalt
  • Wohnungen: 77 Wohnungen und öffentliche Nutzungen
  • Architektur: Roider Giovanoli Architekten | Bernhard Zingler Landschaftsarchitektur
  • Basis: Architekturwettbewerb und Gestaltungsplan
  • Erstbezug: Ende 2027