Zeughausareal West (Uster)
Im Frühling 2025 konnte die GWG mit der Stadt Uster einen Unterbaurechtsvertrag über das Zeughausareal West in Uster abschliessen. Wir werden dort rund 180 neue Wohnungen bauen, in denen Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und mit verschiedenen Bedürfnissen und Möglichkeiten leben und sich begenen können.
Das Zeughaus hat eine lange Geschichte und wird in Zukunft einer der identitätsstiftenden Orte in Uster sein. Mit Raum zum Wohnen, Leben, Arbeiten und um die Freizeit zu verbringen. Das Areal bietet eine spannende Ausgangslage. Es liegt zentral, wenige Gehminuten von Bahnhof und Einkaufszentren entfernt. Im Teil Ost, gleich daneben, baut die Stadt Uster in den kommenden Jahren ein Kultur- und Begegnungszentrum mit Veranstaltungssälen, Restaurant und Kino.
Es entstehen rund 180 neue Wohnungen
Auf dem Arealteil der GWG stehen zwei denkmalgeschützte Zeughäuser, die in Zukunft neu genutzt werden. Dazwischen kann die GWG fünf Häuser mit bis zu sieben Geschossen bauen. Weil es in der Schweiz immer mehr Ein- und Zwei-Personen-Haushalte gibt, wird die GWG auf dem Zeughausareal einen grossen Anteil Kleinwohnungen bauen. So können dort rund 180 neue Wohnungen entstehen.
Gästezimmer und ein Fitnessraum ergänzen das Wohnen
Zusätzlich dazu gibt es Gewerberäume, einen grünen Innenhof und viel Platz für gemeinschaftliche Nutzungen. Damit es den Bewohner:innen trotz der kompakten Wohnfläche an nichts fehlt, wird die GWG auf dem Zeughausareal zum Beispiel Gemeinschaftsräume, Gästezimmer, einen Fitnessraum oder eine Werkstatt einrichten. Die Siedlung soll ein lebendiges Zuhause für die unterschiedlichsten Menschen werden.
So geht es weiter
Bis im Dezember 2026 werden neun Planer:innenteams ein Architekturprojekt ausarbeiten. Eine Jury entscheidet dann, welches Projekt am besten zum Ort und zur GWG passt. Anschliessend folgen die Bauprojektphase und die Baueingabe. Der frühestmögliche Bezugstermin für die Wohnungen ist 2031.
Steckbrief
Steckbrief
- Art: Neubau (in Planung)
- Wohnungen: ca. 180 für über 300 Personen
- Architektur: Wettbewerb und Gestaltungsplan
- Erstbezug: ca. 2031